Genre · Death Metal

Death Metal Mastering mit Gewicht und Klarheit.

Death-Metal-Mastering gibt Palm-Mutes echtes Gewicht, hält Blastbeats und schnelle Double-Bass lesbar und sorgt dafür, dass Growls sich auf jedem Abhörsystem durch die Gitarrenwand setzen. Bei Polished beginnt jeder Death-Metal-Master mit einem schriftlichen Audio-Audit deines Mixes. Low End und Lautheit werden gemessen, nicht geraten. Ab 79 € pro Track, persönlich gemastert von Tim Borchert.

Gemastert von Tim Borchert, Studium der Systematischen Musikwissenschaft, Universität Hamburg · Aktualisiert Oktober 2026

Was Death Metal vom Master braucht

Death Metal ist absichtlich dicht: tiefgestimmte Gitarren, schnelle Double-Bass, tiefe Growls und oft ein Bass im selben Register wie die Gitarren. Lautheit wird erwartet, aber jedes dB Limiting kostet Transienten. Ein guter Death-Metal-Master findet den Punkt, an dem die Platte hart zuschlägt, ohne dass die Drums zu Brei werden.

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Old School Death Metal

Organisch, gesättigt, manchmal absichtlich dumpf. Der Master bringt Druck und Durchsetzung und erhält den höhlenartigen Charakter.

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Technical & Progressive

Jeder Ton zählt. Der Master schützt die Artikulation in schnellen Läufen und hält Basslinien unter den Gitarren hörbar.

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Brutal & Slam

Maximales Gewicht in den unteren Mitten. Das Audit beobachtet den Bereich zwischen 100 und 300 Hz genau, damit Slams knallen statt dröhnen.

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Melodic Death Metal

Leads und Harmonien brauchen Präsenz ohne Schärfe. Der Master balanciert Aggression und melodische Klarheit.

Was das Audit in Death-Metal-Mixen typischerweise findet

  • Überladene untere Mitten (150–400 Hz) durch Gitarren, Bass und Toms, die sich stapeln: Der Mix klingt groß, aber undefiniert.
  • Double-Bass, die verschwimmt bei hohen Tempi, entweder zu klickig nach dem Limiting oder unter dem Bass verloren.
  • Growls im Kampf mit den Gitarren im selben Frequenzbereich, sodass Text und Rhythmus untergehen.
  • Snare ohne Crack, sobald der Master lauter wird, weil der Limiter jeden Schlag zuerst erwischt.
  • Vorab limitierte Mixe, bei denen die Summe schon hart geclippt ist und kaum Platz für einen sauberen, lauten Master bleibt.

Jedes Problem wird mit Messwert und geplanter Lösung dokumentiert. Wenn die sauberste Lösung eine Änderung im Mix ist, steht das im Bericht, statt es hinter mehr Bearbeitung zu verstecken.

So entsteht ein Death-Metal-Master

  1. Premaster schicken: 24/32-Bit WAV oder AIFF in der Original-Samplerate, 3–6 dB Headroom, kein Limiter auf der Summe, dazu ein oder zwei Referenztracks.
  2. Schriftliches Audio-Audit: Frequenzspektrum, Dynamik und Lautheit, Stereobild und Phase sowie eine klangliche Einordnung gegenüber deinem Subgenre und deinen Referenzen.
  3. Mastering-Plan: Jeder Schritt wird mit Begründung festgehalten, bevor irgendetwas bearbeitet wird.
  4. Master und Exporte: 24-Bit WAV, 16-Bit AIFF, 320 kbps MP3 sowie eigene Versionen für Streaming und Bandcamp.
  5. Revisionen: unbegrenzt, bis der Master so klingt, wie du ihn im Kopf hast.

Death Metal wird meist lauter gemastert als die Normalisierungsziele der Streaming-Dienste. Das ist in Ordnung, solange die Transienten überleben. Der True Peak bleibt niedrig genug, damit nach der verlustbehafteten Kodierung nichts verzerrt. Details im Guide zur Lautstärke beim Metal-Mastering.

Death Metal Mastering: Preise

Single · Stereo
79€

Ein Track, vollständiges Audio-Audit, Streaming- und Bandcamp-Exporte, 48–72 Std.

Single · Stems
129€

Bis zu 6 Stems für maximale Kontrolle pro Element, 48–72 Std.

EP · bis 5 Tracks
349€

46 € gespart gegenüber 5 Singles. Audit pro Track, einheitliche Lautheit über das Release, 5–7 Tage.

Album · bis 10 Tracks
629€

161 € gespart gegenüber 10 Singles. Audit pro Track plus Album-Audit, klangliche Konsistenz, Vinyl-Master auf Anfrage, 7–14 Tage.

Alle Preise sind Endpreise inkl. 19 % USt. Keine Vorkasse nötig: Zahlung wahlweise auf Rechnung nach Lieferung oder vorab. Jedes Paket enthält das schriftliche Audio-Audit und unbegrenzte Revisionen. Alle Pakete im Überblick · Preisvergleich · Stereo oder Stems? · Label-Preise

Death Metal Mastering: FAQ

Wie verhinderst du, dass Blastbeats zu Brei werden?
Indem vor dem Limiting gemessen wird. Das Audit betrachtet Crest-Faktor, das Transientenverhalten von Kick und Snare und wie stark Becken und Gitarren die Drums maskieren. Das Lautheitsziel wird dann so gesetzt, dass der Limiter nicht jeden Snare-Schlag plattmacht. Wenn die Drums schon im Mix begraben sind, wird Stem-Mastering oder eine kleine Mix-Änderung empfohlen, statt einfach härter zu drücken.
Wie laut sollte ein Death-Metal-Master sein?
Death Metal wird häufig lauter gemastert als die Streaming-Ziele, oft grob zwischen -9 und -6 LUFS integriert, eine feste Regel gibt es aber nicht. Spotify, YouTube und Tidal spielen mit etwa -14 LUFS ab, ein lauterer Master wird also leiser gedreht. Ziel ist die lauteste Version, die den Crack der Snare und die Definition der Double-Bass behält, mit einem True Peak von höchstens -1 dBTP.
Masterst du auch Deathcore und Technical Death Metal?
Ja. Deathcore, Technical, Progressive, Brutal, Slam und Melodic Death Metal gehören alle dazu. Jedes Subgenre hat andere Prioritäten, von der Artikulation im Tech Death bis zum Gewicht der unteren Mitten im Slam, und das Audit vergleicht mit Referenzen aus deinem Subgenre.
Lohnt sich Stem-Mastering bei Death Metal?
Oft ja. Wenn Kick, Bass und Gitarren im Low End konkurrieren, lassen sich mit Stem-Mastering (129 € pro Track inkl. USt., bis zu 6 Stems) die Gruppen einzeln formen, bevor der finale Master entsteht. Bei einem gut ausbalancierten Mix reicht Stereo-Mastering für 79 €. Das Audit sagt dir, was passt.

Low End vor dem Master: Tools für Bands

Die meisten Death-Metal-Mixe stehen und fallen mit der tiefsten Oktave. Der kostenlose Kick/Bass Scope zeigt, ob sich Kick und Bass addieren oder auslöschen, und Crucible sättigt einen Bass in drei getrennten Bändern, damit die Mitten beißen und das Fundament sauber bleibt. Beide stammen von Tim, unter dem Label Code Chaos Audio.

Schick deinen Death-Metal-Mix.

Schick deinen Premaster und einen Referenztrack. Du bekommst ein schriftliches Audio-Audit und einen Mastering-Plan, bevor irgendetwas bearbeitet wird.

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